Ein Ausflug nach Helgoland

  • Mit dem Tragschrauber vom EDLG Niederrhein nach EDHX Helgoland

    Reisedokumentation


    Teil 1

    Ich hatte schon seit einiger Zeit mal wieder vor eine kleine Reise mit dem Gyro zu unternehmen. Da kam es mir gerade recht, als mein Freund mich vor ein paar Tagen fragte ob wir am Wochenende mit dem Gyro für 2 Tage nicht mal nach Helgoland fliegen wollen. Also gleich mal das Wetter geschaut und siehe da, es sollte gut werden, soweit man das 5 Tage vorher überhaupt genau sagen kann. Aber ich hatte Zeit und eine Menge Lust und ich sagte zu. Da der Arrowcopter meines Freundes schon länger nicht in der Luft war wurde dieser bis zum WE gründlich gescheckt und noch der Prerotatorriemen getauscht.

    Am Donnertag war dann klar, das Wetter für das WE würde tatsächlich wie gemeldet sehr gut und auch sehr warm, so das einem Start am Samstag und Heimkehr am Sonntag nichts entgegenstehen sollte.

    Da Helgoland schon ziemlich ausgebucht war und der Campingplatz von Helgoland nur einen Steinwurf weit vom Flugplatz entfernt ist, entschlossen wir uns die eine Nacht im Zelt zu verbringen. Zelten ist ja nicht so ganz meins, aber so hatte ich mal die Möglichkeit mein für einen anderen Zweck neu erworbenes Wurfzelt aus zu probieren.

    Der Anflug auf Helgoland erfordert für UL´s die Aufgabe eines Flugplanes, weil in UL´s kein ELT an Bord verbaut sein muss.

    So kümmerte ich mich im Vorfeld um den Flugplan sowie die Navigation und Helmut als erfahrener Camper um die Unterkunft. Meine Flugplanung für den Hinflug sah vor, dass wir vom Niederrhein ca. 30% der Strecke durch die Niederlande, dann über UL-Dankern, der Meyer Werft bis Norderney, weiter über einen Teil der Ostfriesischen Inseln bis nach Wangerooge, um von dort aus auf direktem Kurs die gut 40 Kilometer übers Wasser nach Helgoland zu fliegen. Insgesamt waren es gut 340 sehr schöne Kilometer, gegenüber 310 nicht so interessante auf dem direkten Wege. Da wir auf Helgoland kein Sprit bekommen, planten wir einen Zwischenstopp in Leer zum Tanken ein, da Knapp 500 Flugkilometer für meinen Calidus sehr knapp werden kann. Der Arrowcopter mit seinen gut 2 X 50 Liter Tanks ist da komfortabler ausgestattet.

  • Teil 2


    Am trafen wir uns pünktlich und gut gelaunt um 7:15 Uhr am Flugplatz Goch um die Gyros zu beladen. Ein Zelt, Isomatte, Schlafsack und ein bisschen Gepäck und ganz wichtig eine Schwimmweste waren schnell verstaut. Einen gründlichen Scheck, mit der Kontrolle aller Schmier- und Kühlmittel, sowie das Tanken hatten wir am Vortage schon erledigt. Genauso wie das Studieren der Notams entlang der geplanten Strecke. Hier war außer dem Fallschirmsprung auf Norderney und vielleicht hundert neue Windräder nichts Relevantes gemeldet.

    Den Flugplan mit der Meldung einer Formation hatte ich auf dem Portal des DFS für den Hin- und Rückflug ab Leer bis Helgoland und umgekehrt abgespeichert und konnte so bequem mindestens 1 Stunde vor Flugbeginn über das Handy gemeldet werden. Es dauerte keine Minute nach der Aufgabe des Flugplanes und der DFS meldete sich auf meiner hinterlegten Handynummer. Die erste Frage der sehr freundlichen Dame mit einem kleinen lächeln in der Stimme war, ob ich wirklich über Sibirien nach Helgoland fliegen möchte …...?? Da hatte ich wohl eine GPS Koordinate für die geplante Flugstrecke falsch angegeben. Die zweite Frage war, warum wir so langsam fliegen wollten. Nachdem dass alles geklärt war, wünschte sie uns einen guten Flug und sagte uns ebenfalls bestes Wetter voraus.

    Unsere Flugleitung war nun auch sehr pünktlich am Flugplatz um uns raus zu lassen und es konnte nun endlich mit großer Freude und ein bisschen Bedenken wegen der geplanten 50 Kilometer Flug über das Wasser losgehen. So hatte die Nordsee doch nur 12 Grad und im Falle aller Fälle ….. ist das nicht sehr viel, sowie schnell sehr kalt.

    Wie schööön, wir hatten die versprochenen 10-15 Knoten Rückenwind und es konnte mit 170 bis 180 Kilometer Groundspeed mit leichter Bewölkung gegen Richtung Norden gehen. Das war auch gut so, denn wir mussten vor 12:00 Uhr auf Helgoland sein, weil dort von 12:00 bis 14:20 Uhr Mittagspause angesagt ist. Der Arrowcopter und der Calidus sind sehr kompatibel was Geschwindigkeit und Steigrate angeht und passen sehr gut für eine Formation zusammen. Auf der Stecke über unsere Nachbarn den Niederländern konnten wir ein paar kleine Schlösser und Burgen besichtigen, mit ein paar kleinen Schlenkern um die vorhandenen ED-R, weiter über den Ul-Platz Dankern in Niedersachsen der noch im Morgenschlaf verharrte, der Meyer-Werft bis zum Flugplatz Leer-Papenburg. In Leer wurden wir wie immer mit einem freundlichen Moin, Moin begrüßt und es ging direkt zu Tankstelle. Wir hatten Glück und kamen noch rechtzeitig, denn es war keine Schlange vor der Tankstelle. Nach dem Tanken sah das schon anders aus, jetzt waren es schon 3 und beim Abflug 5 Inselflieger. Jetzt noch eben die Schwimmweste überziehen, den Flugplan öffnen und es ging weiter auf die restlichen 140 Kilometer über Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge. Während des Fluges rastetet ich die jeweilige Platzfrequenz der Inseln und es war eine Menge los. Bei dem schönen Wetter hatten wohl viele die Idee zur Insel zu fliegen.

    Ab Wangerooge ging es nun die gut 40 Kilometer über die Nordsee bis nach Helgoland. Strecken über das Wasser kenne ich nur von kurzen Stücken ca. 6-8 Kilometer zu den Ostfriesischen Inseln und einer Tour in Frankreich zur Insel Île d’Yeu mit gut 25 Kilometer. Seit Frankreich sind sie für mich immer mit etwas Unbehagen verbunden. Eigentlich hatte ich vor auf mindestens 6000 ft. zu steigen um die unsafe Strecke etwas zu verringern, was aber eine Wolkenuntergrenze von 1500 bis 2000 ft. zum Anfang der Inseln verhinderte. Nach gut 10 Kilometer waren die Wolken verschwunden, das erste Stoßgebet zum heiligen Rotax gesprochen und siehe da, gut 15 Frachtschiffe weiter, die man zum Teil mit einem Tragschrauber als Flugzeugträger hätte benutzen können, war schon Helgoland in Sicht.

  • Teil 3


    Der Flugplatz auf der kleinen Insel Düne neben Helgoland hat immerhin 6 Stück mögliche Landerichtungen mit Landebahnlängen von 480 bis 258 Meter. Also musste man sich schon konzentrieren um alles genau zu treffen. Helgoland Info gab uns die 21 und meldete 15 Knoten Wind aus 24 bis 26. Das war dann doch leichter als gedacht. Das einzige unangenehme beim Flug über die Nordsee waren die enormen Spiegelungen des Cockpits in der Plexiglashaube, was ich bis dato so extrem noch nicht kannte. Bei bestem Wetter parkten wir unsere geliebten Gyros am angegebenen Ort der Rotor wurde heute mal mit 2 Rotortaschen gesichert. Oben am Turm durften wir noch ein paar Fotos auf den Flugplatz machen und es stellte sich in einem Gespräch heraus, das der Türmer ein Niederrheiner von unserem Nachbarflugplatz war.

    Jetzt brauchten wir nur noch 200 Meter bis zum Campingplatz bewaffnet, mit Zelt, Luftmatratze und Rucksack mit den nötigsten Sachen laufen. Eine Viertelstunde später hatten wir unsern Platz erhalten und konnten die Zelte aufbauen.

    Nachdem dass alles erledigt war, gingen wir zum Fähranleger der kleinen Insel Düne um in einer vielleicht 5-minütigen Überfahrt nach Helgoland zu gelangen, denn wir hatten heute noch nichts gegessen und wollten doch gerne ein leckeres Fischbrötchen oder Fisch probieren und Helgoland kennenlernen.

    Es wurde dann für Helmut ein Rotbarschfilet und für mich der Matjessalat mit jeweils Bratkartoffeln. Beides sehr zu empfehlen.

    Eine Runde um Helgoland sind gut 5 Kilometer und kommen nach dem Essen gerade richtig. Wie wir feststellen durften, hat Helgoland hat außer einer kleinen gemütlichen Stadt mit Zollfreien Einkauf noch viel mehr zu bieten. Auf dem Weg zur langen Anna, ein 47 Meter hoher Brandungspfeiler im äußersten Nordwesten der Insel begegneten uns einige Heidschnucken auf grünen Wiesen und ganz schön viel Natur. Ein großartiges Spektakel bieten zurzeit die Lummenfelsen mit tausenden brütenden Lummen und noch viel mehr Basstölpel sowie ein paar Eissturmvögel. Alle zusammen machen einen enormen Lärm und man könnte den akrobatisch fliegenden Basstölpel stundenlang zusehen, ohne dass es langweilig wird.

  • Teil 4


    Mit etlichen Fotos und kurzen Filmsequenzen wieder in Helgoland Stadt angekommen genehmigten wir uns noch ein paar Apfelschorlen und Radler, bevor wir wieder nach Düne übersetzten.

    Mittlerweile war es auch schon 18:00 Uhr und wir hatten Lust auf ein Abendessen. Man empfahl uns das Dünenrestaurant (war ja auch eh das einzige auf der Insel)

    Auch hier gab es wieder Fisch und ebenfalls sehr lecker.

    Da wir Helgoland schon umrundet hatten, wollten wir das mit der Insel Düne ebenfalls nach dem Essen so halten und uns die Kegelrobben anschauen, die in vielen kleineren und größeren Trupps am Strand herum liegen.

    Man wird überall mit Schildern daraufhin gewiesen, dass man sich den Kegelrobben nicht weiter als 30 Meter nähern solle, was wir versuchten auch ein zu halten.

    Jetzt stand für den heutigen Tag nur noch die Beobachtung des Sonnenunterganges auf dem Programm, der leider durch ein paar Wolken nicht ganz so schön und romantisch ausfiel.

    Danach konnten wir auf einen sehr schönen ereignisreichen Tag zurückblicken und durchaus zufrieden das neue Zelt testen.

  • Teil 5


    Am nächsten Morgen ich glaube es war so 6:00 Uhr wurden wir durch das Geschrei von Möwen geweckt. Da das Flugplatzrestaurant erst ab 08:30 Uhr ein Frühstück serviert, sind wir nochmal um die Insel gelaufen und haben uns die auslaufenden Fischerboote, wieder etliche Kegelrobben und Gänse angeschaut. Zurück am Campingplatz bemerkten wir, das wir unsere Zelte genau in der Einflugschneise der heute aktiven Piste 15 aufgebaut hatten.

    Zum Leitwesen der anderen Camper und zu unserer Freude kamen in gut 100 Meter Entfernung so etliche Flugzeuge zur Landung rein.

    Da Helmut für andere Verpflichtungen nicht ganz so spät nach Hause kommen wollte, ging es nach dem ausgiebigen Frühstück zurück zum Zeltplatz, packten und verstauten die Zelte und Luftmatratzen im Rucksack und gingen zurück zum Flugplatz. Die Gyros standen unversehrt an gleicher Stelle. Nach dem Verstauen des Gepäcks, studieren des Wetters und kurzen Besuch des Türmers ging es auch für uns zurück in Richtung Niederrhein.

    Die Route führte uns heute mit gehörigem Gegenwind von Helgoland über Wangerooge mit direktem Kurs nach Leer-Papenburg über die Kontrollzone Wittmundhafen. Nach 48 Minuten Flug Kurz vor Leer meldetet sich ein Motorsegler mit Motorproblemen im Funk. Jetzt hieß es für alle landenden Flugzeuge erstmal kreisen. 10 Minuten später, der Motorsegler hat eine gelungene Landung hinter sich, war der Platz wieder frei gegeben und so etliche kreisende wollten jetzt Landen und auch die am Boden stehenden starten.

  • Teil 6

    Der Türmer in Leer hatte alles gut im Griff und es ging zu wie in einem Bienenschwarm.

    Diesmal bekamen wir die 08 zur Landung. Nach dem Tanken und Schließen des Flugplanes, einem Eis und eine Apfelschorle später ging es weiter auf die restlichen gut 200 Kilometer nach Goch.

    Auch hier hatten wir wieder gut 20-30 Km/h Gegenwind. Ab der Meyer Werft setzte die Thermik so richtig ein. In unserer Flughöhe von 1500-2000 ft wurden wir selbst im Gyro ganz schön durchgerüttelt. Ein Filmen aus der Hand war überhaupt nicht mehr möglich. Die Thermik wurde teilweise so stark das wir beschlossen auf 800-900 ft. zu gehen, wo es wesentlich ruhiger war. Der weitere Rückweg führte uns durch die Niederlande über Schloss Twickel, Landhaus Weldam, Kasteel Warmeloo, Kasteel Vorden wieder nach Deutschland bis nach Goch. Nach gut 1 Stunde und 47 Minuten waren wir froh als wir die Heimatbase erreicht hatten, denn es war trotz guter Belüftung im Innenraum gut 35 -37 Grad unter der Haube so das meine GoPro zeitweise Wärmeprobleme hatte und sich immer wieder abschaltete. Kurz vor der Landung in Goch bekamen wir noch einen Hinweis vom Turm, dass es während des Landeanfluges auf die 28 durch den Südwind zu stärkeren Turbulenzen kommen könnte. Also ist eine lange Landung angesagt, weil im hinteren Teil der Landebahn keine Hallen stehen, die Verwirbelungen erzeugen können. Gesagt getan und es wurde eine butterweiche Landung zum Abschluss der Tour.


    Wieder mal ein sehr sehr, viel viel schöner und ereignisreicher Ausflug mit dem Tragschrauber, was ich hoffentlich noch viele Male erleben darf.

    Vielen Dank an Helmut für die tolle Tour!

  • Hallo Kai und Jens

    Vielen Dank!

    Auf der dem Hinflug waren es wohl ca. 15 Minuten auf dem Rückflug mit Gegenwind ca. 23 Minuten über Wasser. Letztendlich ist das alles nur eine Kopfsache. Ich bin bisher 550 Stunden mit Tragschraubern geflogen und noch nie hat ein Motor irgendeinen Mucks oder Schwäche gezeigt. ;)

  • Hi, Norbert!


    Schön, wieder mal etwas von dir zu hören ... und zu lesen ... und zu sehen!

    Ich muss - neben dem Befriedigen der Neugier und dem Aufbau von Reiselust schmunzeln: Wenn deines das grüne Zelt ist (Green?), dann haben wir jüngst exakt das gleiche gekauft :hey: ... aus ganz ähnlichem Anlass.


    Vielen Dank für den inspirierenden Beitrag und die Mühe, die du dir damit gemacht hast. Es wäre schön, wenn auch Andere dem Beispiel folgen und unser Forum nach dem Dornröschenschlaf wieder mit etwas mehr Leben füllen würden.


    So und jetzt sause ich nach Strassham und leite heute dort den Flugbetrieb ...


    Schönen Pfingstmontag, Holger

    "Es ist eine Kunst, sagt er, oder vielmehr ein Trick zu fliegen. Der Trick besteht darin, dass man lernt, wie man sich auf den Boden schmeißt, aber daneben."

    Douglas Adams, aus: Das Leben, das Universum und der ganze Rest

  • Hallo Holger und Peter,

    schön mal wieder was zu lesen von euch ehemaligen Weggefäahrten …..
    …..:)

    Na klar, das „Grüne“ ist mein Zelt welches auch sonst … ;)

    Peter du bist mir mal wieder ein Schlaumichel bzw. Schlaupeter :thumbup: … und ja du hast wie so oft recht, wenn´s Wetter passt kommt noch was zu Jena.

  • Danke für den tollen Bericht, die vielen Fotos und das Video. Das macht wirklich Lust, ähnliches zu unternehmen. Ich war ja z.B. noch nicht in Norddeutschland mit meinem Gyro. Da hab ich noch Vorurteile (kalt, unbeständiges Wetter), die ich erst abbauhen muss. ;)


    Zur Info: der Tankinhalt des ArrowCopter ist 38 Liter je Tank, also 76 Liter gesamt. Ausfliegbar ist eigentlich alles bis auf 0,5 Liter je Seite. Sicherheitshalber sind im Handbuch 1 Liter pro Seite angegeben, was 74 Liter wären. Und rechnen tu ich in der Praxis mit 70 Liter, um auf der sicheren Seite zu sein.


    Eine Frage hätte ich: wenn ich einen Flugplan aufgebe, bin ich ständig mit einer Flugleitstelle in Kontakt. Du schreibst aber, dass du die Frequenzen der Fluplätze gerastet hast. Hab ich da etwas missverstanden?


    LG, -- Chris.

  • Hallo Chris,

    sehr gerne ...... hast recht mit dem Tankinhalt des ArrowCopter.

    Meines Wissens muss ich nicht mit FIS in Kontakt gehen oder bleiben, wenn man einen Flugplan aufgegeben hat.

    Unser Flugplan hat der Flugplatz Leer geöffnet und der Flugplatz Helgoland geschlossen und auf dem Rückweg umgekehrt.

    In einer Formation melde ich mich selten bei FIS an. Da ich die 1. Frequenz für Bord-Bord benötige und die 2. um bei den Flugplätzen in dessen Nähe man sich gerade befindet rein zu hören.

    Und wie du siehst Chris scheint auch in Norddeutschland mal die Sonne J


  • Ja, hast Recht, man muss nicht mit einer Flugleitstelle in Kontakt sein, wenn man einen Flugplan aufgibt. Da praktisch 90% aller meiner Streckenflüge international sind (meistend die Grenze Ungarn-Österreich überschreitend) und ich sowieso immer mit FIS spreche, bin ich davon ausgegangen.


    Irgendwie kann ich der Idee, dass jemand am Radarschirm auf mich aufpasst und mir Warnungen gibt, viel abgewinnen. Besonders wenn ich in eine Notlage kommen sollte, muss ich nicht erst 121.5 MHz rasten, sondern kann sofort mit jemandem sprechen, der auch weiß, wer und was ich bin.


    LG, -- Chris.