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Sunday, April 17th 2016, 7:21pm

Motorprobleme nach dem Start in ca. 30m Höhe

Sehr geehrte Fliegerkollegen,
ich bin seit 19. März stolzer Besitzer eines MTOSport (D-MNPA) und dieser steht in Weimar-Umpferstedt (EDOU). Dieser ist BJ: 11/2011 und hatte beim Kauf 98 Betriebsstunden auf dem Zähler.

Heute hatte ich als "Fluganfänger" jedoch das erlebt, was sich kein Fliegerkamerad wünscht. Ich hatte im Steigflug auf ca. 30m Höhe ein Motordrehzahlabfall von Vollast auf ca. 4000 rpm zu verzeichnen. Anschließend schwankte die Motordrehzahl massiv zwischen 4000 und 5000 rpm. Ich konnte zunächst umkehren und mit weichen Knien landen. Anschließend hat ein zugelassener Rotax-Techniker am Platz die Schwimmer und die elektrische Kraftstoffzusatzpumpe kontrolliert:

1. Kein Wasser im Tank oder im Vergaser
2. Die elektrische Kraftstoffzusatzpumpe fördert sehr gut
3. Die Messingblättchen im Vergasergehäuse sind ganz.

Also Alles zugemacht und Tragschrauber neu gestartet. Anschließend 10 min vor der Halle bei ca. 3000 rpm laufen lassen.

Ergebnis:

1. Ruhiger Motorlauf
2. Keine Zündaussetzer oder "Schütteln" des Motors bemerkbar.

So begab ich mich ein zweites mal auf die Piste und erlebte das ganze noch einmal. Wieder Drehzahlabfall und ich musste umkehren.

Die elektrische Kraftstoffzusatzpumpe war anders als beim 1. mal eingeschaltet!

Völlig weich in den Knien und frustiert schob ich den Flieger in die Halle und fuhr nach Hause.

Der Rotax-Techniker am Platz will morgen mal mit Rotax sprechen, da auch er in seinen 40 Jahren Berufserfahrung so etwas noch nicht erlebt hatte.
Autogyro werde ich morgen auch noch mal kontaktieren.

Kurz noch Eckdaten des MTOSport:


  • Motornummer: 677 904 9 (100 PS)


Die mechanische Kraftstoffpumpe:

  • Hersteller: BOD Torino, Madi in Italy

  • Nr. 893 110

  • S/N: 11.2434


Hat von Euch jemand so etwas schon mal erlebt oder kann mir sagen, ob tatsächlich die mechanische Kraftstoffpumpe an einem "fast neuen" Flieger kaputt sein könnte? Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen!

LG aus Weimar-Umpferstedt
Steffen Pautz
:cursing:
www.fliegeninthüringen.de

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Sunday, April 17th 2016, 9:24pm

Hi, Steffen!

Bedauerlicherweise hatte ich ein sehr ähnliches Problem über einen längeren Zeitraum, allerdings nicht mir einem Rotax, sondern einem Hirth-Zweizylinder-Zweitaktmotor - der am Ende eigentlich unschuldig war!
Der unruhige Motorlauf stellte sich jeweils nach einigen Minuten Flugzeit im Bereich von > 70% der Vollast ein, bei Halbgas und darunter lief der Motor ohne Beschwerden und rund. Nur dass ich dabei die Höhe auf Dauer nicht halten konnte. Ich konnte mehrmals in einem gestreckten Sinkflug mit kurzen Vollgas-Aufwärtsphasen auf nahe gelegenen Flugplätzen (je einmal Donaueschingen, Kaufbeuren, Oberschleissheim und Strassham) Sicherheitslandungen durchführen. Die von dir beschriebenen Nebenwirkungen auf meine Knie konnte ich ebenfalls beobachten!

Als Ursache stellte sich letztendlich heraus, dass ab einem gewissen Unterdruck in der Treibstoffzuleitung Luftbläschen in die Zuleitung eingedrungen ist, in meinem Fall bei der Dichtung eines Wasserabscheiders/Benzinfilters, die offensichtlich nicht E10-kompatibel war. Sehr theoretisch würden auch Benzindampfblasen einen solchen Effekt hervorrufen können (Benzinleitung berührt heiße Motorbereiche?), das halte ich aber eher für unwahrscheinlich.

Mein Vorschlag: die Maschine zuverlässig "fesseln" (ich habe sie am Leitwerksträger hinter dem Propeller mittels eines Abschleppseils an meinem Auto festgebunden), mit einer (gut befestigten) Kamera (GoPro o.ä.) die Treibstoffzufuhr im Auge behalten und währenddessen - sicherheitshalber im Cockpit sitzend - einen Testlauf bei voller Leistung durchführen. Zuschauer sollten dabei weit entfernt bleiben und am Besten direkt vor der Maschine stehen! Bei einem meiner Testläufe hat sich nämlich durch Vibrationen ein Luftfilter gelöst, flog in den Propeller und wurde dann seitlich davongeschleudert, wo er einen Zuschauer nur um etwa einen Meter verfehlt hat!
Vielleicht ist nur der Austausch einer brüchig gewordenen Treibstoffleitung erforderlich?

Ich hoffe, das dein Problem am Ende eine leicht zu behebende Ursache hat und zuverlässig vermieden werden kann.

Servus, Holger

P.S.: recht nette Homepage!
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Douglas Adams, aus: Das Leben, das Universum und der ganze Rest

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Monday, April 18th 2016, 7:21am

Ich denke auch, dass dein Problem vom Treibstoffsystem ausgeht. Hast du die Vergaser schon genau untersucht? Ich hatte bei meinem MT03 einmal kleine Verunreinigungen in der Vergaserkammer, die manchmal die Vergaserdüse verlegten. Das waren ähnliche Symptome wie bei dir.

-- Chris.

Gyronaut

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4

Monday, April 18th 2016, 10:55am

…das gleiche Phänomen hatte ich vor drei Wochen. Start.
Vollgas. Leistungsabfall auf 4000 U/Min. Abbruch des Starts. Bei einem erneuten
Versuch gleiches Bild. Erst beim dritten Mal klappte es. Vor diesem Tag hatte
ich grenzenloses Vertrauen in den Rotax, jetzt habe ich zittrige Hände, wenn
ich starte. Meine Maschine war kurz davor bei der 100h – Wartung. Dabei wurde
so eine Feder am Gashebel eingesetzt. Das ist irgendwie Vorschrift, nur den
Sinn (Rückhaltung?) habe ich nicht verstanden. Genau diese Feder(n) habe ich nun im Verdacht.
Stefan

Man kann die Natur nur dadurch beherrschen, indem man sich ihren Gesetzen unterwirft.
Francis Bacon

Schlagschrauber

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Monday, April 18th 2016, 12:01pm

Hi, Stefan!

Ich bin mir nicht sicher, was das für Federn am deinen Gaszug sind, aber in der GA ist es üblich, motorseitig eine Feder so anzubringen, die den Motor auf Vollgas bringt, falls der Gaszug reißen sollte. ("Fail Safe"). Bei den ULs ist das nicht durchgängig so: ich erinnere mich da an eine spannende Geschichte des Australiers "Birdy" im amerikanischen Forum, der wegen eines gerissenen Gaszugs (und ohne Ersatz!) irgendwo im australischen Outback fernab der Mobilfunkabdeckung landete und dann nur Flipflops trug. Muss den Link bei Gelegenheit mal raussuchen ... hier isser!

Servus, Holger
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Gyronaut

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Monday, April 18th 2016, 1:04pm

Hi Holger,

ja, genau das war es: Im Falle eines Gaszug-Bruchs soll die Kiste auf Vollgas gehen, frei nach dem Motto: Power statt Trauer.

Ciao
Stefan
Stefan

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Francis Bacon

skyride

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7

Monday, April 18th 2016, 1:20pm

Hallo Steffen,

aus meiner Erfahrung solltest Du auch die Ansauggummis zwischen Vergaser und Zylinderkopf prüfen.Diese können durch Frost und Hitze spröde geworden sein....
Die Prüfung ist relativ einfach:
1.Sichtkontrolle auf kleine Risse, Verhärtung, Verformung.....
2.Motor im Leerlauf laufen lassen, mit Bremsenreiniger oder Ähnlichem auf die Dichtflächen zart sprühen.
Erhöht sich der Leerlauf, sind die Gummis nicht dicht und Du hast Falschluft im System.

Bitte achte auf die Sicherheit.
Die meisten Probleme haben eine einfache Ursache.
Die genannte Feder ist dazu da, falls der Gaszug reißt, Vollgas zu gewährleisten.
Wenn der Kraftstoffstand in den Schwimmerkammern stimmt (dazu gibt es ein Maß)
und das Kerzenbild an allen 4 Zünkerzen, kann man das Problem eingrenzen.



LG Konrad

gerhard001

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8

Monday, April 18th 2016, 1:57pm

Hatten vor 2 Jahren bei meinem MTo das gleiche Problem. 914er mit zweiter Kraftstoffpumpe, aber nur mit einer gestartet! Schwimmer sauber, kein Wasser und kein Schmutz in den Schwimmern. beim Ablassen der Tanks war ebenfalls noch nichts sichtbar, allerdings beim Ausbau der Kraftstoffpumpen bzw. der Vorfilter war auf den Filtern ein deutlich sichtbarer, feiner Staub, fast Schleim sichtbar. Hauptsächlich auf einer, sprich der linken Tankseite, weil ich dort meistens nachfülle. Wahrscheinlich wäre der Start mit der vorgeschriebenen Zusatzpumpe problemlos verlaufen, er hat nur für die Volllast zu wenig Futter bekommen. Nach langem Überlegen kamen wir darauf, dass der Belag aus einem Kanister kam bzw. sich am Boden abgelagert hatte. Filter gewechselt und alles hat wieder gepasst. Also in keiner Weise ein Problem von Rotax, sondern ausschließlich auf meine Blödheit zurückzuführen. Nie wieder werde ich einen Kanister verwenden, der vorher etwas anderes enthielt, auch wenn ich ihn 10x ausgewaschen habe. Wahrscheinlich wäre es schon vorher mal passiert, aber ich starte immer mit der zweite Pumpe, die genug Sprit bzw. Druck liefert - jedoch bei diesem mal habe ich ihn einem Kollegen geborgt, Gott sei Dank kühler Kopf und nichts passiert.
Also trotzdem an so etwas denken und die Filter kontrollieren, könnte ja was ähnliches sein.

skyride

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9

Monday, April 18th 2016, 6:31pm

Ja, Kraftstoff-Filter nach 5 Jahren wechseln, setzt man schon voraus.
Auch und gerade bei wenigen Betriebsstunden.
Sind bestimmt noch die ersten drin.
Ich starte stets mit 2 Pumpen, damit ist die Versorgung mehr als gewährleistet.
Auch im Landeanflug, zwecks Durchstartoption.

LG Konrad

buza1

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10

Monday, April 18th 2016, 11:50pm

also bei spaghettifressenden Benzinpumpen muss man sich immer alles vorstellen können !!! und dass einen neue pumpe mit dem System oder einer 2. zusatzpumpe nicht harmoniert, kommt öfter vor als man glaubt.

aber das prüfen von filtern und vergasermanschetten halte ich für eine gute Idee. die Manschetten reissen meistens unter dem befestigungsring. und dann kriegt er falsche luft (zuviel), wird zu heiss und das auspuffventil fackelt ab ;-)

lgf

skyride

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11

Tuesday, April 19th 2016, 10:45pm

Wenn wir schon bei den gut zugänglichen Bauteilen sind, möchte ich auch neue Zündkerzen (nach Herstellervorgabge), Zündkabel und damit verbundene Kerzenstecker (mit festem Sitz auf der Zündkerze) vorfinden wollen.
Der Widerstand der Zündkabel läßt sich einfach prüfen, die Ohmwerte sind in Erfahrung zu bringen.
Es könnte ja die Isolierung irgendwo durchgescheuert sein und der Strom nimmt bei Vollast den bequemsten Weg.
Die Zündanlage als solche ist ja laut Meinung vergangener Schreiben über jeden Zweifel erhaben (nicht für mich) und sollte gerade deshalb auch überprüft werden.

LG Konrad

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12

Saturday, April 23rd 2016, 7:43pm

Hallo und vielen Dank für eure Antworten!
Ich hatte eine Woche vorher beide Benzinfilter gewechselt und bin danach eine Stunde geflogen. Ohne Zwischenfälle. Es waren auch noch die originalen vorher drin wobei einer schon undicht War. Deswegen der Wechsel. Mein Vorbesitzer konnte auch nur 10 Starts im Jahr durchführen und der Sprit war sehr gelb. Mittlerweile habe ich ihn gut mit neuem durchgemischt. Was mir allerdingsbei den Filtern auffiel, war, dass die Schläuche rechts unter den Schlauchschellen einen Metallring hatten. Links war nichts.

Den Versuch mit Vollast im Stand habe ich gestern getestet. TS gut verzurrt und laufen lassen. Bei Vollast dauerte es nicht lange und er bekam wieder zu wenig Sprit. Also neue mechanische Pumpe eingebaut und erneut getestet. Diesmal sogar bei 3500rpm fast aus gegangen.

Dann erneuter Start mit abgeklemmter mechanischer Pumpe und eingeschalteter Zusatzpumpe. Der Motor lief gut. Die Zuleitung zur mechanischen Pumpe wieder frei gegeben und der Motor spinnte wieder rum.
Ich habe mal unten eine Zeichnung zum Kraftstoffsystem reingestellt. Vielleicht kann mir mal jemand erklären warum

  1. bei der neuen mechanische Kraftstoffpumpe die Ein bzw. Auslassöffnungen unterschiedlich dick und vor allem im Vergleich zur alten Pumpe vertauscht waren?


  1. Die elektrische Zusatzpumpe entgegen der Auslassströmung der mechanischen Pumpe drückt? Das macht keinen Sinn oder?


Nachdem wir erneut die Vergasertassen öffneten war genug Benzin drin und beim Einschalten der elektrischen Benzinpumpe spritzte es ordentlich aus dem Vergaserventil. Frustriert schob ich den Flieger erneut in die Halle und bin echt unzufrieden und ratlos.

Die Kraftstoffkanister aus Plaste sind im Übrigen neu gewesen.
LG Steffen
schokiraser has attached the following images:
  • Kraftstoffplan Tragschrauber klein.jpg
  • Tragschrauber klein01.jpg
  • Benzinpumpeklein01.jpg

Flugber

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13

Monday, April 25th 2016, 8:46pm

Rufe bei Autogyro in Hildesheim an, erzähle den was los ist und bringe den Flieger dort in die Werkstatt. Frage ob du das Rotorsystem mitnehmen musst. Wenn nicht passt der Gyro auch in einen langen Transporter und du bist in 3 Stunden da. Sonst auf einen Anhänger. Wundert mich das der so immer durch die Jahresnachprüfungen gekommen ist. Die wurden doch gemacht und auch dokumentiert? Kostet zwar richtig Geld aber wenn du dann mit Gästen fliegst solltest du nicht mit basteln anfangen. :thumbup:

Gruß Uwe

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14

Tuesday, April 26th 2016, 8:52pm

Ein toller Tip aber das bringt mich nicht weiter. Ich besitze den TS erst seit kurzem und was mein Vorbesitzer gemacht hat kann ich nicht nachprüfen.
Das einzigste was ich mir noch vorstellen kann ist, dass der Kraftstofffilter einen zu geringen Durchfluss hat. Was habt ihr verbaut? 6mm oder 8mm?

skyride

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15

Tuesday, April 26th 2016, 9:46pm

Könnte es sein, daß Deine Tankentlüftung blockiert/schlecht verlegt ist?

Nur mal so als weitere Idee....

LG Konrad

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Thursday, April 28th 2016, 7:32pm

Guter Tipp. Werde ich morgen prüfen. Hab übrigens mit rotax und autogyro telefoniert. Beide halten es für möglich, dass gummipartikel sich vom schlauchinneren gelöst haben könnten.
Wir sollen mal die Hohlschrauben am Vergaser ausbauen und in beide Richtungen durchblasen.
Das wäre wohl gar nicht so unüblich, sagten beide unabhängig voneinander.

Eigenständig habe ich mit dem Rotaxtechniker am Platz vereinbart, dass wir alle Kraftstoffleitungen neu machen.
So hoffe ich auf baldige Flugtaugtauglichkeit.

Ich werde euch dann berichten.

skyride

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Thursday, April 28th 2016, 8:23pm

Kraftstoffleitungen erneuern ist immer eine gute und bezahlbare Option.
Diese sehen äußerlich oft wie neu aus und innen beginnt der "Zerfall".
Meine Probe aus Erfahrung: Drücke eine neue Kraftstoffleitung und dann die verbaute, gealterte Leitung mit Daumen und Zeigefinger zusammen.
Der Unterschied ist sehr deutlich zu spüren: von weich bis matschik,klebrig bis stramm.
Das Alter, die Temperaturen und der verwendete Kraftstoff wirken hier ein.
Selbst sündhaft teure, stahlgewebeummantelte Leitungen verengen im Laufe der Zeit den inneren Querschnitt und gewähren nicht mehr die nötige Durchflußmenge, losgelöste Gummipartikel bilden an der entscheidenden Düse, Anschluß,Verbindung ein Hinderniss.

Wünsch Dir damit einen möglichen Erfolg

LG Konrad


http://www.flugwelt.eu/

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